Buchvorstellung und Gewinnspiel

Oktober – die Tage werden spürbar kürzer, aber dafür wird es jetzt umso behaglicher im heimischen Nest. Was verbindet ihr mit dem Herbst/Winter? Ich freue mich unheimlich auf die gemütliche Zeit und dieses Jahr besonders – mit Baby!

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Wenn man nicht gerade auf regionales Gemüse zurückgreift, wird es in der Küche schnell mal langweilig. Regionale Produkte in Bioqualität sind mir aber sehr wichtig. Was mir aber jedes Jahr ganz besonders fehlt, ist die Vielfalt an Obst und Gemüse. Umso mehr habe ich mich gefreut, als vor ein paar Tagen der Briefträger an der Türe klingelte und mir ein Päckchen mit dem neuen Buch „Wintergerichte aus dem Thermomix“ vom riva Verlag überreichte.

Wow! Schon der erste Blick über das Inhaltsverzeichnis lockt mir ein Lächeln aus dem Gesicht.  Kohl, Lauch, Kürbis und sämtliches Wurzelgemüse mag ich eh besonders. Mit den Rezepten von Doris Muliar kommt man jetzt besonders gut durch den Winter, inspiriert durch neue Rezepte und ansprechende Bilder. Was ich ganz besonders toll finde: Im hinteren Teil des Buches befindet sich ein Rezeptregister, in dem die Rezepte in folgende Kategorien unterteilt sind: Fettarm, Kalorienarm, Low-Carb, Fisch, Fleisch, Vegetarier, Veganer. Die Rezepte sind für den TM5 konzipiert und in gewohnter Schritt für Schritt Anleitung. Das Buch gibt’s seit dem 10. Oktober 2016 im Taschenbuchformat für 14,99 im Handel oder hier zu erwerben.

Damit ihr euch ein Bild machen könnt, was euch in diesem neuen Buch „Wintergerichte aus dem Thermomix – 100 tolle Eintöpfe, Aufläufe, Suppen und andere wärmende Mahlzeiten“ erwartet, liste ich euch hier mal ein paar meiner Favoriten auf:

Brokkoli-Möhren-Eintopf mit Käse
Blumenkohlpizza
Blumenkohl-Brokkoli-Fritters
Chinakohleintopf mit Shiitakepilzen
Pak-Choy-Suppe mit Blauschimmelkäse
Grünkohlauflauf mit Béchamelsauce und Schinkenwurst
Sellersiesuppe mit Kokos uns Speck
Selleriesuppe mit Nordseekrabben und Dill
Kürbis-Muffins (Low-Carb)
Kürbisrisotto
Wirsingeintopf mit Kartoffeln und Hackfleisch
….

Falls euch jetzt auch das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, habe ich noch was für euch. Da in so ein Buch natürlich viel Zeit und Arbeit investiert wurde, darf ich aus Urheberrechtsgründen keine Rezepte veröffentlichen. Allerdings hat mir der riva Verlag zwei Bücher zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

Wenn ihr also gewinnen wollt, dann hinterlasst mir hier auf dem Blog bis zum 16.10.2016 / 24 Uhr einen Kommentar und verratet mir was ihr besonders am Herbst/Winter mögt.

Die Gewinner werden unter diesem Beitrag bekanntgegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Buchvorstellung und Gewinnspiel

Hallo meine Lieben,

heute darf ich euch ein neues Buch für den Thermomix vorstellen. Da der Sommer dieses Jahr schon nicht so richtig mitspielt und es sich eher herbstlich anfühlt, kommt das neue Buch vom riva Verlag  „100 gesunde Suppen aus dem Thermomix“ gerade recht.

Die Autorin, Doris Muliar, hat in ihrem Buch 100 gesunde Suppenrezepte speziell für den TM5 entwickelt.

Die Rezepte im Buch sind in 3 Bereiche unterteilt: Detox-Suppen – diese eigenen sich perfekt um den Körper zu entgiften und basieren auf Knochen-, Hühner-, und Gemüsebrühe. Hierzu werden im Buch gleich die passenden Rezepte für die Basisbrühen mitgeliefert.  Außerdem gibt es viele kalorien- und kohlenhydratreduzierte Rezepte die sich toll zum Abnehmen eignen. Neben diesen beiden Kategorien sind noch einige allgemeine Suppen zum Genießen mit Freunden und Familie zu finden.

Nicht nur an die kalten Herbst- und Wintertage wurde in diesem Buch gedacht, sondern auch für die heißen Sommertage sind einige „erfrischende“ Suppenrezepte dabei.

Auf weiteren 17 Seiten wird außerdem erklärt, welche Gemüsesorten, Kräuter, Gewürze und Proteinquellen sich für welche Suppen besonders eigenen. Die gewohnte Schritt-für-Schritt-Anleitung im Thermomix bietet zudem die gewohnte Geling Garantie.

Das Buch umfasst 192 Seiten und ist broschiert zum Preis von 14,99 € ab dem 15.08.2016 im Buchhandel erhältlich.

Thermomix Suppen

Jetzt habe ich noch ein ganz tolles Extra für euch:

Der riva Verlag hat mir zwei Exemplare dieses Buches zur Verfügung gestellt, welche ich nun verlosen möchte. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

So schafft ihr es in den Lostopf:

Hinterlasst mir unter diesem Beitrag einen Kommentar mit eurem Namen. Nicht vergessen beim Kommentar eure E-Mail Adresse anzugeben, sodass ich euch benachrichtigen kann, falls ihr gewonnen habt!

Voraussetzung: Ihr seid mindestens 18 Jahre alt und wohnhaft in Deutschland.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel endet am 21.08.2016 um 24 Uhr. Die Gewinner werden hier schriftlich bekannt gegeben.

Hello Fresh – Die Thermomix Kochbox im Test

Vor einigen Tagen wurde ich von Vorwerk gefragt, ob ich nicht Lust hätte, die neue Kochbox von Hello Fresh zu testen. Vielleicht kennt bereits der eine oder andere das Konzept von Hello Fresh. Ihr bekommt eine Box voller Zutaten und den entsprechenden Rezepten ins Haus geliefert und könnt sofort anfangen zu kochen.

Neu an dieser Box ist, dass es jetzt Rezepte gibt, die zum Kochen mit dem Thermomix abgestimmt sind. Und genau dies durfte ich testen. Geliefert wurden mir die Classic Box mit Fleisch für zwei Personen mit folgenden Rezepten:

Rindersteaks mit Zwiebel-Chutney, Kartoffelstampf und Salat

Sahne Putengeschnetzeltes mit Apfel-Champignon-Soße mit frischen Spätzle

Salsiccia-Pfanne verfeinert mit Ricotta, Chiliflocken und Oregano, dazu Orzo-Nudeln

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Die gelieferten Lebensmittel kamen alle frisch bei mir an, die Kühlprodukte waren extra mit Kühlakkus in Schafswolle eingepackt. Das Verpackungsmaterial kann übrigens kostenlos an Hello Fresh zurückgeschickt werden, dort wird es dann wiederverwendet.

Außer Salz, Pfeffer, Zucker, Öl war alles bereits in der Box dabei und es konnte losgehen.

Auf der Rezeptkarte sind alle benötigten Zutaten nochmals schön abgebildet, diese legte ich mir dann auch für mein erstes Gericht bereit und begann mit den Vorbereitungen. Die Kochanleitung ist Schritt für Schritt für den Thermomix TM 5 beschrieben. Für die Nutzer des TM 31 erfordert es allerdings etwas umdenken. Nach 50 Minuten war dann auch schon das erste Gericht fertig.

Der Preis für diese Hello Fresh Kochbox liegt bei 39,99 € für 3 Gerichte für zwei Personen. Die Kochbox kann für zwei oder vier Personen ausgewählt werden, ebenso ist es möglich 3 oder 5 Gerichte in einer Box zu ordern. Wer kein Fleisch mag, für den gibt es auch noch eine Veggie Box.

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Mein Fazit zu Hello Fresh:

Ich war sehr zufrieden mit der gelieferten Box. Die Produkte waren alle frisch und von sehr guter Qualität. Die Gerichte waren schnell und einfach zubereitet. Außerdem muss man zum Testen nicht gleich ein Abo abschließen, denn es gibt die Möglichkeit eine Probierbox zu bestellen. Was mich an der Box etwas störte war der Verpackungsmüll, da ich beim Einkauf sehr darauf achte.

Die Rezepte haben uns alle sehr gut geschmeckt, die Zubereitung war einfach und die Portion genau richtig abgestimmt.

Wir werden auf jeden Fall wieder bestellen ;-)

Eiweißbrot 2.0

Hallo ihr Lieben! Eine ganze Weile habe ich nun schon nichts mehr von mir hören lassen. Heute aber melde ich mich mit einer neuen Version des Eiweißbrotes zurück. Das Eiweißbrot 2.0 sozusagen ;-D
Die Grundzutaten bleiben die gleichen, ich habe nur ein bisschen Feintuning betrieben und den Aufwand verringert. Das Ergebnis möchte ich euch nicht länger vorenthalten.

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Zutaten:
100 g Mandeln
100 g goldener Leinsamen
4 EL Kichererbsenmehl
4 EL Flohsamenschalen
1 TL Salz
10 g Brotgewürz
4 TL Weinsteinbackpulver
6 Eier
500 Quark

Zubereitung:
Die Mandeln zusammen mit dem Leinsamen für 10 Sekunden auf Stufe 10 fein mahlen. Die restlichen Zutaten der Reihe nach hinzufügen und für 10 Sekunden auf Stufe 6 vermischen. Evtl. mit dem Spatel durchmischen.
Den Teig in eine gefettete (mit Kokosöl) Backform geben und für 55-60 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad backen.

In meinen Brotteig durfte außerdem noch etwas Schabzigerklee und 1 Löffel Mohnsamen. Schabzigerklee ist übrigens eine typische Zutat für Brotgewürz. Ich steh drauf!

Eiweißbrot

Die meisten können sich ein Leben ohne Brot nicht mehr vorstellen. Und deshalb fällt vielen auch die Umstellung auf ein Leben ohne Weizen bzw. Getreide sehr schwer. Was mich bei den meisten „Low Carb Eiweißbroten“ stört, ist der oft vorhandene (geringe) Anteil an Weizen-/Dinkel-/Haferkleie oder Gluten. Da es aber auch prima ohne geht, möchte ich euch heute ein Eiweißbrot vorstellen, welches komplett ohne Getreide auskommt. Vorhang auf:

 Eiweissbrot

Zutaten:

100 g Mandeln
100 g geschrotete Leinsamen
4 EL Chia Samen *
4 EL Kichererbsenmehl *
10 g Brotgewürz
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
1 TL Salz
6 Eier
500 g Magerquark

Zubereitung:

Den Magerquark in sauberes Geschirrtuch geben und gut abtropfen lassen.

Mandeln im Thermomix für 10 Sekunden auf Stufe 10 mahlen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und auf Stufe 6-7 für 10 Sekunden vermischen.

Eine Kastenform ausfetten (dafür verwende ich Kokosöl*- meeeega gesund) und nach Belieben mit Sonnenblumenkernen, Sesam oder Kürbiskernen ausstreuen. Den flüssigen Brotteig in die Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad für 60 Minuten backen.

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Ganz viel Neues und ab sofort nur noch gesund!

Sechs Wochen später, vier Kilo weniger und die Frage, wie es mit diesem Blog weitergehen soll. Das ist nur ein klitzekleiner Teil der Dinge, die mich momentan beschäftigen…

Bisher dachte ich, ich würde mich bis auf ein paar süße Ausnahmen gesund ernähren. Weit gefehlt! Jahrelanges Leiden habe ich nun endlich hinter mir gelassen. Und das mit einer bloßen Nahrungsumstellung: Mit dem Verzicht auf Weizen bzw. Getreide. Das hört sich für Außenstehende nicht nur unvorstellbar schwierig an, sondern wird häufig auch noch entsprechend belächelt. (Dabei denke ich mir inzwischen: Wer zuletzt lacht,.. ihr wisst schon ;-) )

Warum habe ich den Weizen bzw. Getreide auf meinem Ernährungsplan gestrichen?
Es begann mit der Ernährungsumstellung auf „Low Carb“ – sprich, wenig Kohlenhydrate, dafür viel Eiweiß und Fett. Wie üblich habe ich zu Beginn auf Kohlenhydrate verzichtet und begann mich mehr mit der Thematik zu befassen. Jeder hat sicherlich schon mal gehört, dass Weizen schlecht sein soll. Aber die wenigsten beschäftigen sich mit dem Thema genauer.
So bin ich auf das Buch Weizenwampe* von Dr. med. William Davis gestoßen.

Gehen wir 50 Jahre zurück: Nachkriegszeit – die Welt brauchte ein günstiges Nahrungsmittel, das am besten die ganze Menschheit versorgen kann: der Weizen. Der war damals noch nicht sonderlich schädlingsresistent und brachte vergleichsweise geringe Ernteerträge. Durch Züchtung und Genforschung wurden in den vergangen 50 Jahren diverse biochemische Veränderungen am Weizenkorn vorgenommen, sodass der Weizen von heute nur noch wenig mit dem ursprünglichen gleich hat.
Im Laufe der Zeit wurden die Ernteerträge immer größer und die Backeigenschaften immer besser (Gluten…). Das Problem an der Sache: Das Endprodukt Weizen ist für den menschlichen Körper nicht mehr zum Verzehr geeignet ist. Forschungen in dieser Richtung wurden kaum angestellt. Es war ja schließlich noch „Weizen“ – also eigentlich ein „Hybridweizen“.

Unverträglichkeiten und Folgen
Unverträglichkeiten von Weizen können sich auf unterschiedliche und unglaublich viele Arten äußern, wie z.B.: Krämpfe, Durchfall, Müdigkeit, Akne, Migräne, Arthrose – bis hin zur Unfruchtbarkeit. Auch zahlreiche neurologische Spätfolgen wie z.B. Demenz gehen unter Umständen auf das Konto des Weizens.

Volksdroge: Weizen – die Sucht
Weizen enthält „Exorphine“. Das sind Verbindungen die einen drogenähnlichen Effekt im Gehirn auslösen. Im Buch Weizenwampe* zieht Dr. med. William Davis sogar Vergleiche mit Heroin. Das erklärt, warum wir bei weizenhaltigen Nahrungsmitteln schlecht nein sagen können. Zudem treiben die enthalten Kohlenhydrate unseren Blutzucker enorm in die Höhe – das erklärt die bekannten (Heiß)hungerattacken nach einem üppigen kohlehydrathaltigen Essen. Wenn unsere Mahlzeit dagegen aus Gemüse und/oder Fleisch besteht, bleibt der Insulinspiegel konstant und die Heißhungerattacken bleiben aus.

Was hat sich bei mir verändert?
Nach (für mich) zwei harten Tagen mit „Entzugserscheinungen“ war ich endlich weizenfrei. Meine Gedanken und Hände waren mir in diesen zwei Tagen stets voraus. Es kostete mich Überwindung stark zu bleiben und meine Gedanken zu kontrollieren. Nach zwei Tagen war ich allerdings wie ausgewechselt. Meine Laune wurde besser, genauso wie meine Migräne und die Kopfschmerzen. Ich habe keine Heißhungerattacken mehr und bin insgesamt leistungsfähiger und konzentrierter. Der Nebel in meinem Kopf hat sich verzogen. Seit Beginn (vor sechs Wochen) habe ich inzwischen vier Kilo verloren. Am meisten überrascht war ich über die Entwicklung meines Blutdrucks. Seit ich denken kann hatte ich einen viel zu hohen Blutdruck. Dieser hat sich jetzt im Normbereich eingependelt. Natürlich beansprucht diese Ernährungsweise eine gewisse Vorbereitung und Disziplin. Am Abend bereite ich mein Essen für den folgenden Tag vor. In der Mittagspause mal kurz beim Bäcker vorbei – das gibt es nicht mehr. Für viele ist das unvorstellbar und man fragt sich: „Was soll ich dann noch essen? Was bleibt übrig? Was soll ich frühstücken?“ Für viele ist das belegte Brötchen, das Müsli oder der Honigtoast selbstverständlich und nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Doch es geht auch anders! Wie wär’s z. B. mit einem Rührei, Omelette, Quark oder Chiapudding? Das hält lange satt und das bekannte Hungerloch in den nächsten Stunden bleibt gewiss aus. Zum Mittag etwas Fisch, Fleisch und/oder Gemüse? Es gibt viele Alternativen – es muss also nicht immer Pasta, Pizza, Döner oder ein Belegtes sein, welches den Blutzuckerspiegel in die Höhe treibt.

Durch den ständigen Blutzuckeranstieg nimmt man automatisch mehr Kalorien zu sich wie man eigentlich benötigt. Im Schnitt sind das 400 Kalorien am Tag, die man sich durch eine weizen- bzw. getreidefreie Ernährung sparen kann. Die bekannte „Weizenwampe“ schmilz somit automatisch.

Noch mehr zum Thema
Falls ihr euch für das Thema interessiert, kann ich euch das Buch Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht* empfehlen. Auch von den anderen Getreidesorten wie Dinkel, Rogge, Emmer, Kamut usw. rate ich ab. Weizen ist heutzutage allgegenwärtig: Ob in der Tütensuppe, in den Fertigfrikadellen, den Maultaschen oder versteckt als modifizierte Stärke. Schaut einfach mal genauer hin! Auch von glutenfreien Produkte ist abzuraten – denn sie lassen den Insulinspiegel noch mehr ansteigen.

Und so geht’s hier weiter
Ich habe mir über dieses Thema viele Gedanken gemacht. Wie geht es hier auf dem Blog weiter?
Da ich für mich selbst, meine Liebsten und natürlich auch für euch ohne gesundheitliche Folgen kochen möchte, wird dieser Blog ab sofort weizen- bzw. getreidefrei. Die bisherigen Rezepte stehen euch selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.
Ich hoffe ich konnte den ein oder andren zum Umdenken anregen. Was ist euch eure Gesundheit wert? Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.
Ich hoffe ihr bleibt mir weiterhin treu, sodass ich euch davon überzeugen kann, dass auch getreidefreie Rezepte hervorragend schmecken können.

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